Regelung für Butterimporte

05.02.2021

Anfang 2020 lag das Schweizer Tiefkühlbutterlager knapp über null. Wegen der Covid-19-Situation konnten im Lauf des Frühlings 2020 die Lager nur ungenügend aufgebaut werden, denn die Schweizer Bevölkerung konsumiert bei weitgehend geschlossenen Grenzen und Verpflegung zu Hause tendenziell mehr Butter. Die Butter blieb damit knapp.

Butterimporte: BO Milch erhöht ihr Gesuch auf 2000 t

04.11.2020

Die BO Milch hatte Mitte Oktober beim Bundesrat ein Gesuch für weitere Butterimporte gestellt. Inzwischen haben sich die Verkäufe von Butter derart erhöht, dass die vor dem rasanten Anstieg der Corona-Fälle angefragten 500 t nicht ausreichen werden. Die BO Milch geht inzwischen von einem Importbedarf von 2000 t aus. Der Import dieser zusätzlichen Butter soll noch in diesem Monat beginnen.

Butterimporte: BO Milch stellt Gesuch für weitere Tranche im Umfang von 500 Tonnen

14.10.2020

Die BO Milch hat diese Woche beim Bundesrat ein Gesuch für eine weitere Importtranche gestellt. Aufgrund der nach wie vor zurückhaltenden Butterherstellung und einer im Herbst anziehenden Nachfrage geht die BO Milch von einem zusätzlichen Bedarf von 500 t aus.

Delegierte stimmen Massnahmen zur besseren Butter Inlandversorgung ohne Gegenstimme zu

30.09.2020

Die Delegierten der BO Milch haben am 30. September 2020 wichtige Entscheidungen getroffen: Ab 2021 werden bei Butterknappheit zusätzliche Eiweissexporte gestützt und die Stützung für Milchfett zu Gunsten des Milcheiweisses reduziert. Damit leistet die BO Milch einen erheblichen Beitrag, die Situation der Butterversorgung in der Schweiz zu verbessern. Zudem haben die Delegierten Andreas Hinterberger, Käsermeister aus Gais AR, als neues Vorstandsmitglied und Benoît Kolly, Käsermeister aus Praroman FR, als neuen Suppleanten gewählt.

Faktenblatt zum Thema Butterimporte

17.07.2020

11 Fakten warum die Schweiz derzeit zu wenig Butter hat

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