Die Rindviehbranche nimmt die Reduktion der Klimagasemissionen in Angriff

20.01.2022

Die Landwirtschaft verursacht 14 Prozent der Treibhausgasemissionen der Schweiz. Je nach Berechnung werden drei Viertel davon der Rindviehhaltung zugeschrieben. Um das Potenzial zur Senkung dieses Anteils bestmöglich auszuschöpfen, haben die beiden Branchenorganisationen Proviande und BO Milch die Beratungsorganisation Agridea damit beauftragt, die wirkungsvollsten Massnahmen aufzuzeigen. Nun liegen die Ergebnisse vor.

BO Milch fordert eine Branchenlösung als GMF-Ersatz

27.08.2021

Der Vorstand der BO Milch hat an seiner Sitzung vom 26. August entschieden, für das vierte Quartal auf einen Teil des Einzugs für den Fonds Rohstoffverbilligung zu verzichten. Zudem hat der Vorstand bereits früher beschlossen, im Rahmen der Vernehmlassung zu den PaIv-Verordnungen eine eigene Branchenlösung als Ersatz für das GMF-Programm vorzuschlagen.

Delegierte der BO Milch stimmen Anpassungen im Reglement Standardvertrag und Segmentierung zu

02.07.2021

Die Delegiertenversammlung der Branchenorganisation Milch wurde Ende Juni auf schriftlichem Weg durchgeführt. Wichtige Entscheide gab es bei den Anpassungen im Reglement Standardvertrag und Segmentierung und beim Gesuch für die Erteilung einer Allgemeinverbindlichkeit dieses Regelwerks. Eine Statutenanpassung, mit der das Höchstalter für Vorstandsmitglieder flexibilisiert werden sollte, hat das notwendige Quorum nicht erreicht.

Schweizer Milchbranche sagt Nein zu den beiden extremen Agrarinitiativen

12.05.2021

Die BO Milch sagt zwei Mal Nein zu den extremen Agrarinitiativen, die am 13. Juni 2021 zur Abstimmung kommen. Sie stellen sowohl die Milchproduktion als auch die -verarbeitung vor grosse Probleme und führen primär zu mehr Importen. Der Sache für mehr Umweltschutz wäre nicht gedient.

BO Milch stellt Antrag für weitere Butterimporte

05.05.2021

Die Kommission Butterimporte der BO Milch hat in diesen Tagen die Marktlage bei der Butter analysiert. Sie hat eine gemeinsame Einschätzung zur zukünftigen Butter-, Milch-und Käseproduktion sowie der Butterverkäufe gemacht. Daraus folgt ein Buttermangel, der mit Importen gedeckt werden muss. Da sich die Kommission nicht auf ein konkretes Importgesuch einigen konnte, kommt aufgrund eines vereinbarten Mechanismus ein Gesuch im Umfang von 1000 t zum Tragen.

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