Die nächsten Schritte für die Einführung «Grüner Teppich»

10.04.2019

Die Schweizer Milchbranche steht vor einem Meilenstein: Anfang September 2019 führt die
BO Milch zusammen mit den Marktpartnern den Branchenstandard Nachhaltige Schweizer Milch ein. Zehn Grund- sowie zwei Zusatzanforderungen bilden die Basis des neuen Stan-dards auf Seiten der Milchproduktion. Industrielle und gewerbliche Verarbeiter werden für ihren Bereich ebenfalls Anforderungen erfüllen.

Stellungnahme zur AP22+: Die Schweizer Milchwirtschaft fordert eine Kurskorrektur

06.03.2019

Der Vorstand der Branchenorganisation Milch hat in den letzten Wochen den Entwurf für die zukünftige Agrarpolitik analysiert. Leider führen die Vorschläge des Bundesrats zu keiner substanziellen Verbesserung der schwierigen Lage für die Schweizer Milch-wirtschaft. Anpassungen vor allem im Bereich des Direktzahlungssystems sind deshalb unumgänglich.

Beitragsansätze für den Fonds Rohstoffverbilligung sind publiziert

19.12.2018

Am 1. Januar starten die beiden neuen Fonds Rohstoffverbilligung Nahrungsmittelindustrie und Fonds Regulierung. Die aktuellen Beitragsansätze für den Fonds Rohstoffverbilligung Nahrungsmittelindustrie und die Positiv-Liste sind publiziert. Diese sind unter der Rubrik Fonds, Fonds Rohstoffverbilligung ersichtlich.

Schweizer Milchkühe erhalten nur noch Soja aus nachhaltigem Anbau

05.11.2018

Künftig wird ausschliesslich Soja aus nachhaltigem Anbau an die Milchkühe verfüttert. Die Spitzen der Branchenorganisation Milch, des Sojanetzwerks Schweiz sowie der Vereinigung Schweizerischer Futtermittelfabrikanten VSF und der UFA AG haben einen entsprechenden Kodex unterzeichnet.

Die Vorteile von heute in die Zukunft transferieren!

17.10.2018

Die Schweizer Milchproduzenten SMP, die Branchenorganisation Milch BOM und die TSM Treuhand GmbH sind bereit, die privatwirtschaftliche Nachfolgelösung zum bisherigen „Schoggigesetz“ zeitgerecht per 1. Januar 2019 umzusetzen. Das neue System ist Garant, dass ein wichtiger Absatzkanal für Molkereimilch gesichert werden kann. Dies ist auch ein bedeutendes Zeichen für den Produktions- und Werkplatz Schweiz mit Tausenden von Arbeitsplätzen. Der Bundesrat hat bereits vor Wochen die WTO-konforme Umlagerung der Mittel direkt an die Produzenten beschlossen. Die neue Verkehrsmilchzulage von 4.5 Rappen je Kilogramm muss aber noch von jedem einzelnen Milchproduzenten beantragt werden. So will es das Gesetz. Wir sagen hier wie.

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