Faktenblatt zum Thema Butterimporte

17.07.2020

11 Fakten warum die Schweiz derzeit zu wenig Butter hat

BO Milch unterstützt weitere Butterimporte

17.07.2020

In der Schweiz ist die Butterproduktion nach wie vor tief, während der Verbrauch hoch geblieben ist. Aufgrund des für das Jahr 2020 hochgerechneten Mangels an inländischer Butter beantragt die BO Milch heute beim Bundesamt für Landwirtschaft den Import einer zweiten Tranche im Umfang von 1800 t. Damit soll sichergestellt werden, dass bis Ende Jahr genügend Butter verfügbar ist.

Zustimmung zu allen Traktanden an der DV der BO Milch auf schriftlichem Weg

14.05.2020

Die Delegiertenversammlung der BO Milch von diesem Frühjahr musste wegen Corona auf schriftlichem Weg durchgeführt werden. Die Delegierten haben alle Anträge mit grosser Mehrheit angenommen. Als neues Vorstandsmitglied ist Marc Muntwyler, Vertreter von Coop, in den Vorstand gewählt worden.

BO Milch bestätigt Bedarf für Butterimporte im Umfang von 1000 t

23.04.2020

In der Schweiz ist die Butterproduktion unter Vorjahr, die Nachfrage nach Butter ist gut. Ohne Gegenmassnahmen zeichnet sich bis Ende Jahr ein Versorgungsengpass ab. Um die Versorgung mit Butter im Inland zu sichern, hat diese Woche die BO Milch beim Bundesamt für Landwirtschaft einen Antrag zum Import für 1000 t Butter gestellt. Der Entscheid für diesen Antrag erfolgte unter der Zusage der Verarbeiter und des Handels, dass der Mehrerlös des zu erwartenden höheren Marktpreises für Schweizer Butter den Produzenten weitergegeben wird.

Standard verhilft weiteren 1700 Kühen zu mehr Tierwohl

09.10.2019

Bislang erfüllen rund zwei Drittel der Molkereimilchproduzenten die Anforderungen des Branchenstandards «Nachhaltige Schweizer Milch», 20 Firmen zeichnen ihre Produkte mit «swissmilk green» aus oder bieten sie ihren Kundinnen und Kunden an. Wegen des Standards profitieren bereits einen Monat nach dem Start zusätzlich 1700 Milchkühe von mehr Tierwohl.

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